Kurzinhalt
ISzenenbildn einem Junggesellen-Apppartement einer französichen Großstadt atmet CLAUDE die Luft uneingeschränkter amouröser Freiheit.
Meist sind es verheiratete Frauen, mit denen er hier seine schönsten Stunden verbringt, denn er ist wohlhabend und sieht sich zu keiner nutzbringenderen Tätigkeit genötigt, als sich vom anderen Geschlecht verwöhnen zu lassen.
Bis es Komplikationen gibt.
ADOLPHE, der Ehemann einer seiner Favoritinnen VIOLA, stattet ihm einen Besuch ab mit dem Vorsatz, die moralische Ordnung wiederherstellen zu wollen, nämlich den Eheschädling zu liquidieren. Nichts könne die verletzte Ehre eines betrogenen Ehemannes wieder so vollkommen herstellen, als den Liebhaber aus einem Leben voller Annehmlichkeiten und Lust durch eine Revolverkugel herauszureißen.
Aber weit gefehlt:
Claude erklärt sich - zur völligen Verwirrung Adolphe's - mit seinem Ableben einverstanden.
Das ist der Beginn einer nicht endenwollenden Philosophie über "Sein und Nichtsein". Man kann sich nicht einigen, wer in diesem Dreiergestirn in Wahrheit "überflüssig" ist:
Claude, Adolphe, oder sogar Viola ?
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